Die größte Mischung im Sortiment: rund vierzig heimische Wildblumen von Klatschmohn über Wiesensalbei bis Kornblume. Zehn handgerollte Kugeln liegen in einem Baumwollbeutel von 10 auf 15 Zentimetern, dazu ein Pappanhänger mit der Anleitung. Ausgeworfen zwischen März und Mai keimt die erste Saat nach wenigen Tagen.
Eine einzige Sorte, dafür kompromisslos: Sonnenblumensamen in zehn Kugeln, verpackt im mintgrünen Baumwollbeutel. Wer Kindern zeigen will, wie schnell aus einer Handvoll Erde etwas Kopfhohes wird, fängt hier an.
Zwanzig Kugeln, vier Sorten, jeweils fünf Stück, bewusst ohne Beutel geliefert. Gedacht für alle, die selbst gestalten: Gastgeschenke für die Hochzeit, Tischkarten für die Taufe, kleine Mitbringsel im eigenen Papier.
Das kleinste Stück im Sortiment und das mit der längsten Wirkung. Ein Leinenbeutel mit Samenbomben, gedacht als Platz für den Namen der Gäste — auf der Hochzeitstafel, beim Tauffest, im Adventskalender. Was danach im Garten passiert, erinnert länger an den Tag als jedes gekaufte Mitbringsel.
Ein Brett aus ausgedienten Transportpaletten, grob geschliffen, unbehandelt. Der Text wird eingebrannt, nicht aufgedruckt — er bleibt also, solange das Holz bleibt. Mit Ösen und Sisalkordel oder ohne, je nachdem, wo es hängen soll.
Die hellere Variante: das Holz wird abgeschliffen und aufgehellt, bevor der Name hineinkommt. Durch die alte Maserung sieht jedes Brett anders aus, zwei gleiche gibt es nicht. Beliebt zum Einzug und als Geschenk, das niemand doppelt bekommt.
Ein Schild für den Stall, ohne Schnörkel. Hahn und Henne sind mit dem Brandeisen ins Holz gesetzt, die Kanten bleiben roh. Hält draußen, weil nichts drauf ist, was abplatzen könnte.
Dieselbe Machart, andere Stimmung: das Holz wird hellgrau abgesetzt, sodass die Maserung durchscheint. „Hühnerloft“ steht drauf, und meistens muss man dann nichts mehr dazu sagen.
Ein Schild für alle, die mit ihren Kaninchen reden. Grob geschliffenes Palettenholz, Schriftzug eingebrannt, unbehandelt gelassen — es darf ruhig weiter altern.
Wie der Kaninchentreff, nur eine Spur weicher im Ton. Aus altem Palettenholz, gebrannt statt bedruckt, mit Kordel zum Aufhängen an Stall, Gehege oder Kinderzimmertür.